Beispiel für Themelinking

13.01.2010 von Justus

Themelinks sind ein recht alter Hut. Ein kostenloses HTML/CSS Template oder noch besser ein fertiges WordPress Theme erstellen, mit einem unauffälligen Link zu einem Projekt bestücken und über alle möglichen Free WP-Theme Websites an den Blogger bringen.

Ob und wie sinnvoll das ist, sei mal dahingestellt. Die Tatsache, dass man damit allerdings doch ein beachtliches Volumen generieren kann, zeigt dieses Beispiel von einem kostenlose WordPress Theme, das vom Smashing Magazine herausgebracht wurde. Anhand des Link-Footprints kann man Blogs, die das Theme verwenden, leicht finden. Die Menge der Links ist auf jeden Fall beeindruckend: Google-Suche nach „Brought to you by Smashing Magazine – Smashing Jobs“



Kommentare

  1. Ich habe mir das auch schonmal gedacht, dass ein solches Theme zu erstellen viele Links bringen kann. Dann kommt aber wieder der Gedanke auf wie sinnvoll Footerlinks sind?!?

  2. Die Masse machts. Wenn sich dein Theme einigermaßen gut verbreitet können das schnell mal eine dreistellige Anzahl von Links (von ebenso vielen IPs, im Idealfall) werden – das ist immer gut.

    Und da man ja nur einen einzigen Link anbringt und nicht den kompletten Footer als Linkschleuder missbraucht ist das als „Urheberhinweis“ völlig im legitimen Rahmen. So viel auch immer über Footerlinks hergezogen wird, Link ist Link.

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